Dienstag 25. August 2020

Neue Broschüre: Unser Leistungsportfolio neu überarbeitet

Werfen Sie einen Blick in unsere neue Broschüre! Lernen Sie unsere Leistungen als Ihr Ansprechpartner für Energieeffizienz und Klimaschutz kennen!
Viel Spaß bei der Lektüre unserer neuen Broschüre, die Sie sich ganz einfach hier anschauen können.

Wir stehen jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, kontaktieren Sie uns einfach per Mail oder Telefon: 07621 16 16 17-0.

Außerdem können Sie sich unsere Broschüre gerne herunterladen:

  • pdf

    Broschüre Energieagentur Südwest
    Download | 1,67 MB

Mittwoch 03. Juni 2020

PV-Netzwerk BW: Neue Broschüre "Photovoltaik in Kommunen - Solarenergie sinnvoll einsetzen".

Die neuste Broschüre des Photovoltaik-Netzwerkes zeigt vielfältige Handlungsoptionen mit Praxisbeispielen für Kommunen auf.

Für mehr Informationen über die Vorteile von Photovoltaik für Ihre Kommune, die Möglichkeiten zur Umsetzung sowie Ansprechpartner können Sie die Broschüre hier herunterladen:

  • pdf

    Broschüre_PV_Netzwerk_PV_in_Kommunen
    Download | 5,05 MB

Freitag 03. April 2020

Wir sind weiterhin für Sie da!

Auch in den aktuell schwierigen Zeiten, ausgelöst durch die Covid-19 Pandemie, ist die Energieagentur Südwest weiter für Sie als Bürger, Kommune und Unternehmer da. Unsere Berater sind telefonisch und per mail unter den gewohnten Kontaktdaten für Sie erreichbar.

Wir richten uns bei unserer Arbeit konsequent nach den Sicherheitsbestimmungen des Bundes und dem Land Baden-Württemberg und passen unsere Arbeitsweise soweit möglich an, dass Projekte – in veränderter Form und unter Verzicht auf Präsenzveranstaltungen – weiter durchgeführt werden können. Hierfür braucht es Kreativität und Geduld die wir gemeinsam mit Ihnen aufbringen wollen. Lassen Sie uns zusammen auch in dieser schwierigen Zeit weiter am Thema Klimaschutz und Energiewende arbeiten.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Das Team der Energieagentur

Dienstag 04. Februar 2020

Bundesregierung erhöht die Förderquote für Energieberatung für Wohngebäude nach BAFA-Kriterien auf 80%.

Als Teil des Klimapakets erhöht die Bundesregierung die Förderquote für Energieberatungen für Wohngebäude auf 80% des förderfähigen Beratungshonorars.

Damit verbunden ist auch eine Anhebung des Maximalbetrags: Er beträgt nun maximal 1.300 € für Ein- und Zweifamilienhäuser bzw. maximal 1.700 € für Mehrfamilienhäuser. Weiter können bis zu 500 € Förderbetrag beantragt werden, wenn der Beratungsbericht vor einem Gremium (Wohnungseigentümerversammlung, Beirat o.ä.) erläutert werden soll.
Eine Förderung der Energieberatung für Ihr Gebäude durch das BAFA ist möglich, wenn

• Ihr Gebäude in Deutschland steht,
• der Bauantrag für das Wohngebäude mindestens zehn Jahre zurückliegt und
• das Gebäude überwiegend dem Wohnen dient.

Falls Ihr Gebäude beispielsweise Geschäfte, Büros oder Arztpraxen enthält, die flächenmäßig mehr als die Hälfte der Gesamt-Nutzfläche ausmachen, gilt es als Nichtwohngebäude, für die andere Regelungen gelten.
Die genauen Regelungen und Hinweise zur Antragstellung finden Sie hier.
BAFA-zugelassene Energieberater in Ihrer Region finden Sie [hier (Option “Energieberatung für Wohngebäude (BAFA)” setzen).

Freitag 24. Januar 2020

Photovoltaik auf WEG-Dächern: Lohnenswert und gar nicht mal so schwierig!

Das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg legt einen Leitfaden für Photovoltaik auf WEG-Dächern vor.

Photovoltaik auf WEG-Dächer zu bringen, war bisher aufgrund der vielfältigen rechtlichen Implikationen ein durchaus komplexes Unterfangen. Diesen Dschungel hat nun das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg in Gestalt der Energieagentur Regio Freiburg ein wenig gelichtet. Die EARF hat einen Leitfaden erarbeitet und veröffentlicht, der die verschiedenen Möglichkeiten und das dafür jeweils notwendige Vorgehen erläutert. Den ausführlichen Leitfaden finden Sie hier.

Donnerstag 23. Januar 2020

Heizen ohne Kohle, Öl und Gas: Wie geht das?

Nicht nur die großen Kraftwerke, sondern auch die meisten Heizungen in Deutschland werden noch mit fossilen Energien wie Heizöl, Erdgas oder Kohle betrieben. Wie kann man diese Heizungen durch erneuerbare Energien ersetzen?

Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Artikel der Deutschen Welle, in dem Experten des Darmstädter Passivhaus-Instituts und des Freiburger Fraunhofer-Instituts für solare Energiesysteme ISE zu Wort kommen. Den sehr lesenwerten Artikel finden Sie hier.

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