Dienstag 10. August 2021

Heizungswechsel lohnt sich besonders im Sommer / Attraktive Förderprogramme

Eine Erneuerung der Heizung in den Sommermonaten hat den Vorteil, dass der Verzicht auf Warmwasser deutlich angenehmer ist als im Winter.

Aktuell gibt es viele Förderprogramme, welche bei einem Umstieg auf eine umweltfreundlichere Heizung in Anspruch genommen werden können.

Aus diesem Grund boomt gerade auch der Heizungstausch.

Bei Fragen zu Förderprogrammen, Planung und Durchführung beraten wir Sie gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der Energieberatung der Verbraucherzentrale, gerne.

Die Energieberatung erreichen Sie kostenfrei unter 0800 809 802 400.
Wir stehen Ihnen unter 07621 16 16 17-0 zur Verfügung.

In der Pressemitteilung zum Download erhalten Sie weitere, umfassendere Infos:

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    Heizungstausch im Sommer
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Mittwoch 28. Juli 2021

Südkurier berichtet über Start des neuen kommunalen Netzwerk kEEN 2.0 für mehr Energieeffizienz

Im Artikel “‘Kommunales Energienetzwerk’: So kämpfen Gemeinden gemeinsam gegen den Klimawandel” lesen Sie über den Kick-off mit den teilnehmenden Gemeinden sowie dem Landkreis Waldshut am neuen kommunalen Energieeffizienz Netzwerk Südwest 2.0.

Mehr über das Klimaschutzprojekt erfahren Sie hier.

Samstag 26. Juni 2021

Auch die BZ berichtet über die Auszeichnung des Holzhauses in Bad Säckingen mit der "Klimanummer" im Rahmen des Energy Awards

Ungefähr 40% des Energieverbrauchs der Stadt Bad Säckingen gehen auf private Haushalte zurück. Um in diesem Sektor zukünftig Energie einzusparen, startete die Stadt die Kampagne “Grüne Hausnummer”, welche besonders energieeffiziente Häuser auszeichnet. Das Haus der Familie Brand ist nun das erste von der Stadt ausgezeichnete Energie-Effizienz-Haus. Weitere Haushalte können sich gerne durch eine Bewerbung bei der Stadtverwaltung an der Kampagne beteiligen. Mehr Infos und den Teilnahmebogen finden Sie im Artikel der Badischen Zeitung.

Freitag 25. Juni 2021

Holzhaus in Bad Säckingen erhält im Rahmen des Energy Awards Auszeichnung "Grüne Hausnummer" für niedrigen Energiebedarf

Am 25. Juni überreichte Jan Münster, Geschäftsführer der Energieagentur Südwest gemeinsam mit anderen Akteuren der Energiewende Familie Brand in Bad Säckingen die “Grüne Hausnummer”. Diese Aktion ist Teil des Energy Awards in der Stadt Bad Säckingen, welchen Jan Münster betreut und den ökologischen Bau- und Umbau privater Wohngebäude vorantreiben soll. Mehr lesen Sie im Artikel des Südkuriers.

Donnerstag 24. Juni 2021

Einkommenssteuerpflicht für PV-Anlagen bis 10 Kilowatt durch Bundesfinanzministerium abgeschafft

Das Bundesfinanzministerium vereinfachte Anfang Juni die Beurteilung der „Gewinnerzielungsabsicht“ kleiner Photovoltaikanlagen. Seither gilt, dass sich Betreiber*innen kleiner Solaranlagen von der Ermittlung und Abführung der Einkommensteuer befreien lassen können.

Steuererleichterung für privat betriebene Solaranlagen
Die Regelung gilt für Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 10 kWp, die auf zu eigenen Wohnzwecken genutzten oder unentgeltlich überlassenen Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken einschließlich Außenanlagen (z. B. Garagen) installiert sind und nach dem 31. Dezember 2003 in Betrieb genommen wurden.

Einmaliger Antrag auf Steuerbefreiung reicht
Besitzer*innen von kleinen Anlagen können nun eine Steuerbefreiung einfach formlos z. B. schriftlich beantragen. Diesem Antrag wird dann ohne weitere Prüfung stattgegeben. Es wird in allen offenen Veranlagungszeiträumen unterstellt, dass die Photovoltaikanlage nicht mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Laut Bundesfinanzministerium liegt bei ihnen grundsätzlich eine steuerlich unbeachtliche Liebhaberei vor. Der Antrag wirkt auch für die Folgejahre.

Bislang mussten Verbraucher*innen bei ihrer Steuererklärung die Einkünfte aus dem Verkauf des Stroms in Form einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung angeben. Dies fällt nun weg. Das heißt: Sowohl für die Zukunft als auch rückwirkend für Steuerjahre, die noch nicht rechtskräftig abgeschlossen sind, werden Einnahmen, die Verbraucher*innen aus dem Verkauf ihres Solarstroms erzielen, in der Einkommenssteuer nicht mehr berücksichtigt.

Steuerpflichtige Photovoltaikanlagen-Besitzer*innen haben Wahlrecht
Ob man seine Einkünfte allerdings von der Einkommensteuer befreien möchte, obliegt den Eigentümer*innen der Photovoltaikanlagen.
Denn unabhängig von der Vereinfachungsregelung kann eine steuerpflichtige Person weiterhin die Anlage mit Gewinnerzielungsabsicht betreiben.
Zudem gilt der neue Erlass nur für die ertragssteuerliche Behandlung der Photovoltaikanlage, nicht für die Behandlung der Umsatzsteuer.

Informationen rund um das Thema Photovoltaik erhalten Sie auch hier oder rufen Sie uns gerne an: 07621 16 16 17-0.

Auch bei unserem Kooperationspartner, der Energieberatung der Verbraucherzentrale, erhalten Sie online vielfältige Infos oder können kostenfrei unter 0800 – 809 802 400 Ihre Fragen beantworten lassen.

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Dienstag 25. Mai 2021

Energieagentur Südwest startet Energieeffizienz Netzwerk in den Landkreisen Lörrach und Waldshut

Bundesumweltministerium fördert Projekt mit 322.000 Euro.

  • Energiefachliche Beratung für Kommunen
  • Beitrag für mehr Klimaschutz in der Region
  • Übergabe des Förderzertifikats durch Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums (BMU) Rita Schwarzelühr-Sutter

Ab Juli 2021 startet das Projekt „kommunales Energieeffizienz Netzwerk Südwest (KEEN 2.0)“ der Energieagentur Südwest. Ziel ist die Unterstützung von Städten und Gemeinden bei energiefachlichen Themen, um Energie und Kosten einzusparen. Im Rahmen eines virtuellen Pressetermins überreichte Rita Schwarzelühr den Förderbescheid über 322.304 Euro an Dr. Martin Kistler, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Energieagentur Südwest und Jan Münster, Geschäftsführer der Energieagentur Südwest.

„Wir beraten und begleiten die Kommunen Bad Säckingen, Grafenhausen, Grenzach-Wyhlen, Kandern, Lauchringen, Maulburg, Murg, Stühlingen, Wehr sowie den Landkreis Waldshut individuell, zum Beispiel bei der Begehung von Liegenschaften, der Einführung eines Energiecontrollings oder der Koordination des Energieteams“, erklärt Friederike van den Adel, Energieberaterin und stellvertretende Projektleiterin von KEEN 2.0.

Neben dem individuellen Coaching treffen sich die Kommunen regelmäßig zu Workshops und zur Diskussion von aktuellen Energiethemen.
Insbesondere das Land Baden-Württemberg stellt, zusätzlich zu den Entwicklungen auf Bundesebene, mit der aktuellen Novelle des Klimaschutzgesetzes hohe Anforderungen an das energiepolitische Engagement der Gemeinden.

Landrat Dr.Kistler betont, dass Städte und Gemeinden eine herausragende Rolle bei der Erreichung der bundesweiten Klimaschutzziele haben.
Somit sei die Bundesförderung „eine schöne Nachricht und ein klarer Fingerzeig, wie Kommunen ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten können.“

Das Netzwerk ist auf drei Jahre ausgelegt und knüpft an das vorherige Energieeffizienz Projekt „KEEN“ der Energieagentur Südwest an. Für den Neustart des Netzwerks „KEEN 2.0“ hat die Energieagentur ein Logo entwickelt, welches das bisherige Projektlogo aufgreift:

Die Förderung für das Netzwerk stammt aus dem Programm “Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld” der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des BMU. Im Rahmen der NKI fördert das BMU deutschlandweit Klimaschutzprojekte.

Die Energieagentur Südwest GmbH ist ein von den Landkreisen Lörrach und Waldshut gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft getragenes Unternehmen, das als Kompetenzzentrum für alle Fragen rund um die Themen Energie und Klimaschutz fungiert. Sie berät und begleitet Bürger*innen, Kommunen und Unternehmen beim Umsetzen der Energiewende in der Region und ist unter 07621 16 16 17-0 oder info@energieagentur-suedwest.de zu erreichen.

Hier können Sie sich gerne das Foto von Frau Schwarzelühr-Sutter bei der Förderbescheidübergabe herunterladen. Bitte geben Sie Hanna Grauert als Urheberin an.
Ebenso steht Ihnen das Projektlogo sowie das Logo des BMU und NKI zum Download zur Verfügung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Svenja Schwald: svenja.schwald@energieagentur-suedwest.de, 07621 16 16 17-8

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Samstag 22. Mai 2021

Die Oberbadische berichtet von Übergabe Förderbescheid für neues Energieeffizienznetzwerk: "Global denken - lokal handeln"

Auch die Oberbadische Zeitung veröffentlichte einen Artikel über das Netzwerk-Projekt für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in den Landkreisen Lörrach und Waldshut.

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