kEEN 2.0: Das Netzwerk-Projekt läuft weiter

Das kommunale Netzwerk im Themenbereich Energieeffizienz geht in die 2. Runde!


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Im Juli 2021 startet kEEN 2.0, mit einer Förderquote von 70% vom Bundesumweltministerium (BMU) bezuschusst, mit Gemeinden aus dem bisherigen Netzwerk kEEN 1.0 als auch neuen teilnehmenden Gemeinden:

Im Rahmen des Energieeffizienz Netzwerks betreuen und begleiten wir die Kommunen/Landkreise individuell zu energiefachlichen Themen wie beispielsweise

  • der Begehung von Liegenschaften,
  • der Einführung eines Energiecontrollings oder
  • der Koordination des Energieteams.

Neben dem individuellen Coaching treffen sich die Kommunen regelmäßig zu Workshops und zur Diskussion von aktuellen Energiethemen.

So unterstützen wir die Netzwerkteilnehmenden dabei, in ihrer Kommune Energie einzusparen und machen so gemeinsam Klimaschutz im kommunalen Umfeld konkret.

Wollen Sie gemeinsam mit anderen Kommunen der Landkreise Lörrach sowie Waldshut und uns die Energiewende vorantreiben?
Nehmen Sie gerne Kontakt zu Frau van den Adel auf, wir freuen uns über neue Netzwerkteilnehmende!


Zum Login für die teilnehmenden Kommunen geht es hier.


Nach der Gewinnungsphase ab Sommer 2020 bildete die feierliche Übergabe des Förderbescheids über 322.304 Euro durch Rita Schwarzelühr-Sutter, Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums (BMU), den Startschuss für das drei Jahre andauernde Netzwerk.

Foto Schwarzelühr-Sutter

Weitere Eindrücke des virtuellen Pressetermins erhalten Sie in Artikeln des Südkuriers, der Badischen Zeitung sowie der Oberbadischen Zeitung.

Auch Frau Schwarzelühr-Sutter berichtete auf Facebook über unser innovatives kommunales Energieprojekt.


Wenn Sie auch Teil des kEEN 2.0 Projektes werden wollen oder Fragen zum Netzwerk haben, wenden Sie sich gerne an Frau van den Adel:

Friederike van den Adel
T: 07621 16 16 17-1
M: friederike.van-den-adel@energieagentur-suedwest.de


Das Netzwerk mit dem Förderkennzeichen 03K16014 wird für 3 Jahre im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert und vom Projektträger Jülich (PtJ) betreut.

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Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministeri­um seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemis­sionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klima­schutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unter­nehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

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